Briefing Die europäische Alternative zu Zoom

Open Source Eingereicht

Open-Source Peer-to-Peer-Videokonferenz aus Deutschland

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Deutschland Videoconferencing statt Zoom

Über Briefing

Briefing ist eine quelloffene Videokonferenz-Anwendung des deutschen Entwicklers Dirk Holtwick mit Sitz in Itzehoe, die direkt im Browser über WebRTC peer-to-peer arbeitet. Es gibt keine zentrale Daten- oder Account-Speicherung. Die Software ist unter AGPL 3.0 lizenziert und kann via Docker selbst gehostet werden, eine kostenlose Hosted-Variante läuft unter brie.fi/ng.

Highlights

  • Peer-to-peer via WebRTC, keine zentrale Server-Speicherung
  • Open Source unter AGPL 3.0
  • Browser-basiert, keine Installation nötig
  • Kein Account, keine Telefonnummer erforderlich
  • Self-Hosting via Docker, fly.io oder eigene Cloud

Warum europäisch?

  • Entwickler Dirk Holtwick (holtwick.de) sitzt in Deutschland
  • Peer-to-peer-Architektur, keine Daten beim Anbieter
  • Open Source, vollständig prüfbarer Code
  • AGPL 3.0 sichert die Quelloffenheit von Forks

Preise

Hosted-Variante unter brie.fi/ng kostenlos. Self-Hosting via Docker kostenlos. Kommerzielle White-Label-Lizenz auf Anfrage.

Häufige Fragen zu Briefing

Was ist Briefing und wofür wird es verwendet? +

Briefing ist eine quelloffene Videokonferenz-Webanwendung von Dirk Holtwick aus Itzehoe (Deutschland). Die Anwendung läuft direkt im Browser und nutzt WebRTC für Peer-to-peer-Videostreams ohne zentralen Server. Funktionen umfassen Gruppen-Video, Text-Chat, Bildschirmfreigabe und Einladungs-Links. Es ist keine Installation und kein Konto erforderlich. Die Hosted-Variante ist kostenlos unter brie.fi/ng erreichbar, eine iOS-App ist verfügbar.

Läuft Briefing auf europäischer Infrastruktur? +

Briefing arbeitet peer-to-peer: Audio- und Video-Streams laufen direkt zwischen den Teilnehmer-Browsern, ohne zentralen Medien-Server. Lediglich für die initiale WebRTC-Aushandlung wird ein Signaling-Server genutzt. Die Hosted-Variante brie.fi/ng wird vom deutschen Entwickler Dirk Holtwick betrieben. Self-Hosting ist via Docker und auf Plattformen wie fly.io oder render.com möglich. Da kein Server Inhalte speichert, sind die typischen Hosting-Risiken eingeschränkt.

Was unterscheidet Briefing von Zoom? +

Briefing speichert keine Inhalte zentral: Audio und Video laufen peer-to-peer zwischen den Browsern. Zoom betreibt zentrale Medien-Server in den USA und unterliegt dem CLOUD Act. Zoom hat das größere Funktions- und Skalierungsspektrum (Breakout Rooms, Webinar, Aufzeichnungen). Briefing ist auf Datenschutz und Selbstbestimmung ausgelegt und für kleine bis mittlere Gruppen gedacht. Die Lizenz AGPL 3.0 macht den Code dauerhaft offen.

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