ReceiveHQ Die europäische Alternative zu Postmark
EingereichtDienst für eingehende E-Mails per Webhook aus den Niederlanden
Über ReceiveHQ
ReceiveHQ ist ein Dienst der Cortena B.V. aus Amsterdam, der E-Mails auf einer eigenen Domain per SMTP annimmt, den MIME-Inhalt samt Anhängen zerlegt und als strukturierte Daten an Webhooks weiterleitet. Alternativ können KI-Agenten über das Model Context Protocol (MCP) auf die Nachrichten zugreifen. Der Dienst läuft auf Servern von Hetzner in Deutschland.
Highlights
- ✓ Empfang per SMTP auf der eigenen Domain
- ✓ MIME-Parsing mit Anhängen und Headern, Weiterleitung per HTTPS-Webhook
- ✓ Zugriff für KI-Agenten über MCP
- ✓ Webhook-Formate kompatibel zu Postmark, Mailgun, SendGrid und weiteren Diensten
- ✓ Optionale DNS-Blocklisten und regelbasierte Spam-Bewertung pro Domain
Warum europäisch?
- → Cortena B.V. mit Sitz in Amsterdam, eingetragen bei der KvK
- → Hosting auf dedizierten Servern von Hetzner in Deutschland
- → Öffentliche Liste mit zwei Unterauftragsverarbeitern und Auftragsverarbeitungsvertrag
- → Mail-Inhalte bleiben in der EU
Preise
10 EUR/Monat oder 100 EUR/Jahr für bis zu 100.000 eingehende E-Mails, danach 10 EUR je weitere 100.000 · Test mit den ersten 10 E-Mails kostenlos (bis zu 3 Test-Tenants)
Verfügbar für
Häufige Fragen zu ReceiveHQ
Was ist ReceiveHQ und wofür wird es verwendet? +
ReceiveHQ verarbeitet eingehende E-Mails für Anwendungen. Der Dienst nimmt Nachrichten per SMTP auf einer eigenen Domain an, zerlegt den MIME-Inhalt mit Anhängen und Headern und sendet die Daten als strukturierte Anfrage an einen Webhook. Alternativ können KI-Agenten, etwa in Cursor oder Claude, über das Model Context Protocol auf die Nachrichten zugreifen. Die Webhook-Formate sind mit Postmark, Mailgun, SendGrid, CloudMailin und weiteren Diensten kompatibel, sodass bestehender Code weiter genutzt werden kann. Betreiber ist die Cortena B.V. aus Amsterdam.
Läuft ReceiveHQ auf europäischer Infrastruktur? +
Laut Hosting-Erklärung läuft ReceiveHQ auf dedizierten Servern der Hetzner Online GmbH in Deutschland in einem privaten Kubernetes-Cluster. Nachrichten, Parsing-Ergebnisse, Zustell-Logs und Kontodaten werden in der EU gespeichert, Objektspeicher wird mit einer selbst betriebenen MinIO-Instanz bereitgestellt. AWS, Google Cloud oder Azure werden nicht genannt. Als zweiter Unterauftragsverarbeiter ist Abusix aufgeführt, das nur bei aktivierten DNS-Blocklisten Verbindungsmetadaten ohne Mail-Inhalte erhält. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist öffentlich abrufbar.
Was kostet ReceiveHQ? +
ReceiveHQ kostet 10 EUR pro Monat oder 100 EUR pro Jahr und umfasst bis zu 100.000 eingehende E-Mails. Jede weitere Einheit von 100.000 E-Mails kostet 10 EUR. Zum Testen sind die ersten 10 E-Mails pro Tenant kostenlos, möglich sind bis zu drei Test-Tenants. Danach ist ein Abonnement erforderlich, ein dauerhaft kostenloser Tarif wird nicht angeboten.
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Eintrag verifiziert am 24.09.2026