Xinity
Open Source EingereichtSelbst gehostete KI-Plattform für Unternehmen aus Österreich
Über Xinity
Xinity ist eine Plattform zum Betrieb von Sprachmodellen auf eigener Hardware, entwickelt von der Xinity FlexCo aus Wien. Die Engine stellt eine OpenAI-kompatible API bereit und verteilt Anfragen auf mehrere Modelle und GPUs, ein Dashboard ergänzt Zugriffsverwaltung und Audit-Protokolle. Die Kernkomponenten stehen unter der Apache-2.0-Lizenz, das Dashboard unter der Elastic License v2.
Highlights
- ✓ OpenAI-kompatible API für lokal betriebene Modelle
- ✓ Routing über mehrere Modelle und GPUs mit Lastverteilung
- ✓ Audit-Protokoll für jede Inferenz-Anfrage
- ✓ Rollenbasierte Zugriffe, SSO und LDAP in den Bezahltarifen
- ✓ Installation per CLI auf Linux-Servern mit systemd
Warum europäisch?
- → Xinity FlexCo mit Sitz in Wien, eingetragen im Firmenbuch
- → Betrieb vollständig auf eigener Hardware, keine Datenübertragung an den Anbieter
- → Ausrichtung auf DSGVO, EU AI Act und NIS2
- → Quellcode öffentlich einsehbar und prüfbar
Preise
Community kostenlos (nicht-kommerziell, bis 120 GB VRAM) · SME 999 EUR/Monat bei jährlicher Abrechnung · Enterprise auf Anfrage · 30-tägiges Pilotprojekt für Unternehmen ab 15 Mitarbeitenden
Verfügbar für
Häufige Fragen zu Xinity
Was ist Xinity und wofür wird es verwendet? +
Xinity ist eine Plattform, mit der Unternehmen Sprachmodelle auf eigener Hardware betreiben, statt Daten an Cloud-KI-Dienste zu senden. Die Engine stellt eine OpenAI-kompatible API bereit, sodass bestehende Anwendungen nur die Basis-URL ändern müssen. Sie verteilt Anfragen auf mehrere Modelle und GPUs und nutzt intern Inferenz-Engines wie vLLM und Ollama. Ein Dashboard ergänzt Modellverwaltung, Rollen und Rechte, Nutzungsauswertung und Audit-Protokolle. Entwickelt wird Xinity von der Xinity FlexCo aus Wien.
Läuft Xinity auf europäischer Infrastruktur? +
Xinity wird nicht als Cloud-Dienst betrieben, sondern auf der Hardware des Kunden installiert, etwa auf eigenen Servern oder GPU-Clustern. Inferenz-Anfragen und Daten verlassen laut Anbieter die Infrastruktur des Kunden nicht. Der Speicherort hängt damit vom jeweiligen Betreiber ab, AWS, Google Cloud oder Azure sind nicht Teil des Produkts. Die Website selbst wird laut Datenschutzerklärung über Framer mit Rechenzentren in der EU betrieben, für Terminbuchungen und das Code-Hosting werden Calendly und GitHub aus den USA genannt.
Welche Teile von Xinity sind Open Source? +
Gateway, Daemon, CLI, Datenbankschema und gemeinsame Bibliotheken stehen unter der Apache-2.0-Lizenz und dürfen auch kommerziell genutzt werden. Das Dashboard ist unter der Elastic License v2 veröffentlicht, der Quellcode ist einsehbar, die Nutzung ist jedoch lizenzrechtlich eingeschränkt. Die kostenlose Community-Stufe deckt bis zu 120 GB VRAM ab und ist für nicht-kommerzielle Nutzung vorgesehen. Höhere Kapazitäten, SSO und kommerzielle Lizenzen sind Teil der Bezahltarife. Der Code liegt öffentlich auf GitHub.
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Eintrag verifiziert am 24.09.2026